Wir helfen sofort
Die häufigsten Anliegen, Schritt für Schritt erklärt. Nicht fündig geworden? Ganz unten erreichen Sie uns direkt. Persönlich, kein Callcenter.
Frisch eingerichtet und unsicher, womit anfangen? Unsere geführte Anleitung bringt Sie in acht Schritten in den Alltag.
Zu den ersten Schritten →Die Geräte-PIN lässt sich jederzeit über den Inhaber-Zugang neu setzen. Sie brauchen dafür nur die E-Mail-Adresse, die bei uns als Inhaber-Adresse hinterlegt ist.
Wichtig bei Personalwechsel oder verlorenem Gerät: Sobald Sie eine neue PIN speichern, werden alle bisher angemeldeten Geräte automatisch abgemeldet, das alte Tablet kommt damit nicht mehr hinein. Wenn Sie zusätzlich Ihren eigenen Zugang zurücksetzen möchten, nutzen Sie in den Einstellungen „Alle Geräte abmelden“.
Tipp: Die PIN ist für das ganze Team gedacht. Der Inhaber-Zugang per E-Mail bleibt Ihr persönlicher Generalschlüssel.
So öffnen Sie Gastavia mit einem einzigen Tipp, praktisch für das Handy oder Tablet, das im Service griffbereit liegt. Öffnen Sie zuerst Ihre Verwaltung (die Tagesansicht) im Browser, dann legen Sie ihn als Symbol auf den Startbildschirm:
Auf iPhone oder iPad (Safari):
Auf einem Android-Handy oder -Tablet (Chrome):
Ab jetzt öffnet ein Fingertipp auf das Symbol Gastavia direkt, ohne Adresse einzutippen, auf jedem Handy oder Tablet, das Sie im Service nutzen. Sie können das Symbol auf mehreren Geräten anlegen.
Kommt weiterhin nichts an, schreiben Sie uns über das Formular unten, wir prüfen die hinterlegte Adresse.
Ihre Reservierungsseite hat die Form gastavia.de/ihr-restaurant, die Verwaltung liegt unter gastavia.de/wirt/ihr-restaurant.
Wenn Sie den genauen Namen nicht mehr wissen: Nutzen Sie das Feld „Meine Seite finden“ direkt unter dieser Anleitung, wir schicken Ihnen alle Links an Ihre Inhaber-E-Mail.
Wir schicken Ihnen alle Links Ihres Restaurants an die hinterlegte Inhaber-E-Mail.
Sie bestimmen, wie viele Plätze Gastavia online vergeben darf, unabhängig davon, wie viele Tische Sie wirklich haben. Telefonische Gäste und Laufkundschaft haben so immer Platz.
Gastavia überbucht nie: Ist das Kontingent voll, bieten wir Gästen automatisch die Warteliste an.
Wird es zu einer Uhrzeit eng, zeigt die Reservierungsseite dort einen kleinen Punkt und darunter „nur noch wenige Plätze“. Das richtet sich nach Ihren Online-Plätzen, nicht nach den Tischen im Lokal: Der Punkt erscheint, wenn höchstens vier davon frei und mindestens zwei Drittel vergeben sind.
Jeder Gast kann selbst umbuchen oder absagen: Der Link „Ändern oder absagen“ steht in seiner Bestätigung und in der Erinnerung. Umbuchen geht bis zwei Stunden vor dem Termin, absagen bis zum Termin. Bucht ein Gast um, bekommen Sie eine einzige E-Mail mit altem und neuem Termin, und in der Tagesansicht steht bei der neuen Reservierung, von wann sie kommt. Sagt ein Gast selbst ab, bekommen Sie ebenfalls eine E-Mail. War beim alten Termin schon ein Tisch zugewiesen, weisen Sie ihn neu zu. Ruft der Gast stattdessen bei Ihnen an:
Wird ein Platz frei (durch ein Storno, ein Verlegen auf einen anderen Tag oder „Tisch frei“), benachrichtigt Gastavia automatisch den passenden Gast von der Warteliste: den, der am längsten wartet, für den der Platz reicht und für den nahe seiner Wunschuhrzeit etwas frei ist.
Oben in der Tagesansicht steht ein Suchfeld. Tippen Sie einen Namen, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse ein, ab zwei Zeichen:
Die Suche können alle benutzen, die die Tagesansicht sehen, auch das Personal mit PIN.
Die Tagesansicht zeigt jede Reservierung in einer Zeile: Uhrzeit und Personen links, Name und Hinweise in der Mitte, rechts „Da“ und „Nicht da“. Mit Pro steht der Tisch daneben.
Ein zweiter Tipp auf „Da“ oder „Nicht da“ nimmt die Markierung zurück. Am Handy stehen die beiden Knöpfe offen bei Gästen, die in den nächsten 60 Minuten kommen oder überfällig sind. Bei allen anderen tippen Sie auf die Zeile, dann erscheinen sie.
So stehen alle Gäste in einer Liste, online, telefonisch und spontan. Gerade die Walk-ins sind wichtig: Solange sie nicht eingetragen sind, rechnet die Online-Buchung mit Tischen, an denen längst jemand sitzt.
Beim Wechsel zu Gastavia gehen keine Reservierungen verloren, wir übernehmen den Umzug komplett im Rahmen der persönlichen Einrichtung:
Wichtig für Ihre Gäste: Beim Umzug wird keine einzige E-Mail ausgelöst: Niemand merkt etwas vom Wechsel, jeder Tisch bleibt bestehen.
Doppelte Einträge werden automatisch erkannt und übersprungen. Die Marketing-Einwilligung wird dabei bewusst nicht übernommen, genau wie beim Gäste-Import (DSGVO).
Ist ein Tag online ausgebucht, bieten wir Ihren Gästen automatisch die Warteliste an, statt dass sie frustriert zur Konkurrenz weiterziehen.
Sie müssen nichts tun, die Warteliste arbeitet von allein. Wenn Sie möchten, rücken Sie aber jederzeit selbst jemanden nach. Volle Tage bleiben so trotzdem voll.
Wie viele Gäste in den letzten Tagen auf der Warteliste standen, sehen Sie unter „Ergebnisse“.
Wichtig: Nicht erschienene Gäste bekommen keine Bewertungs-Einladung, und Sie sehen in der Wochen-Mail, wie oft das vorkommt. Erschienene Gäste markieren Sie mit „Da“; nur diese werden um eine Google-Bewertung gebeten.
Mit dem Tischplan behalten Sie den Überblick, wer an welchem Tisch sitzt, inklusive Zusammenlegen und Stammtisch. Das ist reine Saal-Organisation; Ihre Online-Plätze bleiben davon unberührt.
Einmalig einrichten:
Im Alltag zuweisen:
Schneller geht es automatisch: Haben mehrere Reservierungen noch keinen Tisch, erscheint oben „Tische automatisch verteilen“. Ein Fingertipp, und Gastavia verteilt alle auf einmal. Dabei bekommt jede Gruppe den kleinsten passenden Tisch, zusammengelegt wird nur innerhalb Ihrer Verbünde, und die schwierigste Gruppe wird zuerst gesetzt. Passt jemand nicht, sagt Gastavia ehrlich warum und schlägt, wenn möglich, den einen Umzug vor, der Platz schafft („Familie Klein auf Tisch 5 umsetzen, dann wird Tisch 8 frei“), mit einem Knopf zum direkten Ausführen.
Gastavia sperrt nie, sondern weist nur freundlich hin: passt die Gruppe nicht auf den Tisch, ist er doppelt belegt, oder sitzen nur 2 Gäste an einem 6er, färbt sich der Hinweis. Entscheiden tun immer Sie.
Storniert ein Gast oder erscheint er nicht, wird sein Tisch automatisch wieder frei.
Einzelnen Tisch sperren: In der Saal-Übersicht („Liste | Tische“) tippen Sie hinter dem Tisch auf „Sperren“, tragen kurz den Grund ein und wählen „Nur heute“ oder „Bis auf Weiteres“. Der Tisch wird dann bei der automatischen Verteilung übersprungen. Von Hand können Sie ihn weiterhin belegen, Gastavia weist nur darauf hin. Ihre Online-Plätze ändern sich dadurch nicht; dafür gibt es die Bereichssperre und die Platzzahl in den Öffnungszeiten.
In der Tagesansicht sehen Sie zu jedem Gast hilfreiche Hinweise auf einen Blick:
Der No-Show-Schutz funktioniert ganz ohne Kreditkarte: Gastavia schickt vor dem Termin eine Erinnerung mit einem „Ja, ich komme“-Knopf. Wer zusagt, bekommt den Vermerk „✓ zugesagt“; bei den anderen können Sie rechtzeitig nachfassen oder den Platz weitergeben.
An manchen Tagen wollen Sie den Abend lieber ganz für Laufkundschaft und Telefon freihalten. Dann sperren Sie die Online-Buchung nur für diesen einen Tag:
Bereits bestehende Reservierungen bleiben erhalten, gesperrt wird nur das neue Online-Buchen für diesen Tag.
Nur ein Bereich belegt, etwa der Nebenraum für eine private Feier? Dann sperren Sie nur diesen: In der Tagesansicht ganz unten, im Kasten „Einzelne Bereiche sperren“, beim gewünschten Bereich auf „Sperren“ tippen. Gäste können die übrigen Bereiche weiter normal buchen und bekommen, wenn sie den gesperrten wählen, direkt den Hinweis, wo noch Zeiten frei sind. Dass ein Bereich gesperrt ist, sehen Sie oben in der Statuszeile. Regelmäßige Schließungen (etwa „Keller freitags zu“) gehören dagegen in die Öffnungszeiten.
Unter „Auslastung“ sehen Sie, wie gut Ihre Tage und Schichten gefüllt sind, eine gute Grundlage für Personal- und Einkaufsplanung.
Damit „Erschienen“ und die No-Show-Rate stimmen, markieren Sie Gäste in der Tagesansicht kurz mit „Da“ bzw. „Nicht da“; die Auswertung erinnert Sie daran, wenn vergangene Reservierungen noch ohne Status sind.
Alle Auswertungen beruhen ausschließlich auf Ihren eigenen Reservierungen.
Unter „Ergebnisse“ sehen Sie auf einen Blick, was seit Ihrem Start über Gastavia hereingekommen ist.
Einmal in der Woche sagt Lena an ihrem Knopf in einem Satz, wie viele Online-Reservierungen letzte Woche kamen. Nicht während des Service, und nur, wer die Ergebnisse sehen darf.
Ihr Personal sieht die Seite, solange Sie es unter „Einstellungen“ → „Was das Personal sieht“ erlauben.
Das Bild trägt automatisch Ihr Logo, Ihre Farbe und „Jetzt online reservieren“ mit Ihrer Web-Adresse.
Sie gestalten Ihre Karte lieber selbst (z. B. in Canva)? Unter Verwaltung → „Wochenkarte“ → „Eigenes Design hochladen“ laden Sie Ihr fertiges Bild hoch. Es erscheint dann statt der eingetippten Karte, auch auf dem geteilten Bild und im Wochenkarten-Newsletter. Der Streifen „Jetzt online reservieren“ wird automatisch darunter gesetzt.
An Ihre Gäste schicken: Unter „Wochenkarte teilen“ steht der Knopf „Karte jetzt an Ihre Gäste senden“. Gesendet wird die gespeicherte Karte; solange Änderungen nicht gespeichert sind, bleibt der Knopf gesperrt. Er schickt die veröffentlichte Karte an alle, die sich für Ihre E-Mails angemeldet haben; wer die Karte gerade schon bekommen hat, bekommt sie nicht noch einmal. Den Knopf sehen Sie als Inhaber und Ihr Personal, wenn Sie ihm „An alle Gäste schreiben“ erlauben; schickt das Personal, bekommen Sie eine kurze Mail. Mit Pro geht die Karte außerdem automatisch nach Zeitplan raus (Automatisierungen).
Sie haben jeden Tag ein anderes Gericht? Nutzen Sie einfach die Kategorie als Wochentag, so entsteht eine übersichtliche Tag-für-Tag-Karte:
Auf der Karten-Seite und dem geteilten Bild erscheinen die Wochentage automatisch als farbige Zwischenüberschriften. Sie können beides mischen: erst die Tagesgerichte, darunter eine Kategorie „Immer da“ mit Ihren Klassikern.
Die meisten Angaben finden Sie unter Verwaltung → „Einstellungen“ → „Stammdaten“. Wo ein Feld in einem anderen Abschnitt steht, ist er genannt:
Schalten Sie unter „Einstellungen“ → „Bewertungen“ die Bitte um eine Google-Bewertung ein, bittet Gastavia erschienene Gäste am Tag danach um eine Google-Bewertung. Der Knopf in der Mail führt direkt dorthin, für jeden Gast gleich. Wer Ihnen lieber persönlich etwas sagt, antwortet auf die Mail, die Antwort geht an Ihre öffentliche E-Mail-Adresse aus den Stammdaten. Wer einmal auf den Knopf getippt hat, wird nicht wieder gefragt. Dafür brauchen wir Ihren persönlichen Bewertungslink:
Kein Google-Unternehmensprofil? Dann lohnt sich das zuerst: Es ist kostenlos und Ihr wichtigster Auftritt. Wir helfen bei der Einrichtung gerne mit.
An geschlossenen Tagen können Gäste online nicht reservieren. Bestehende Reservierungen im Zeitraum storniert Gastavia automatisch und informiert die betroffenen Gäste per E-Mail, mit einer freundlichen Einladung, einen neuen Tag zu wählen. Haben betroffene Gäste eine E-Mail-Adresse, erscheint ein Feld, in dem Sie ihnen einen Satz mitgeben können, etwa den Grund. Wie viele Gäste keine E-Mail hinterlegt haben, sehen Sie danach. Gehen innerhalb von 24 Stunden sehr viele Absagen raus, nennt Gastavia danach die übrigen Gäste mit Telefonnummer, damit Sie anrufen können.
Bei anderen Zeiten gelten an diesem Tag nur die neuen Uhrzeiten. Takt, Verweildauer und Plätze übernimmt der Tag vom normalen Wochentag. Bestehende Reservierungen werden dabei nicht storniert. Liegen welche außerhalb der neuen Zeiten, zeigt Gastavia sie Ihnen mit Telefonnummer an, damit Sie eine andere Uhrzeit anbieten können. Solange eine Uhrzeit außerhalb der neuen Zeiten liegt, bekommt der Gast keine Erinnerung.
Dauerhafte Ruhetage regeln Sie über die Öffnungszeiten: Tag ohne Schicht = Ruhetag.
„Letzte Buchung“ ist die späteste Zeit, zu der Gäste noch reservieren können, typisch 60–90 Minuten vor Schluss. Das Ende wird automatisch daraus abgeleitet, das müssen Sie nicht mehr eintragen.
„Takt“ bestimmt den Abstand der buchbaren Uhrzeiten (z. B. 30 Min → 18:00, 18:30, 19:00 …). Direkt darunter sehen Sie eine Live-Vorschau der Zeiten, die Ihre Gäste angeboten bekommen, so stimmt alles, bevor Sie speichern.
„Verweildauer“ ist die Zeit, die ein Tisch typischerweise besetzt bleibt (z. B. Mittag 1,5 Std, Abend 3 Std). Sie steuert, wie viele Buchungen zeitlich übereinanderpassen und wann Tische im Tischplan wieder als frei gelten. Eine längere Dauer bedeutet also weniger gleichzeitig buchbare Online-Plätze.
Unter „Veranstaltungen“ legen Sie Weinproben, Themenabende oder Live-Musik an. Gäste sehen den Abend auf Ihrer Reservierungsseite und können sich online anmelden.
Unter „Automatisierungen“ schalten Sie Mails ein, die danach von allein rausgehen, und zwar nur an Gäste, die dem Newsletter ausdrücklich zugestimmt haben. Wer beim Reservieren oder bei der Anmeldung zu einem Abend zugestimmt hat, bekommt sie, sobald seine Bestätigungsmail nachweislich angekommen ist; so ist belegt, dass die Adresse ihm gehört:
Zu jeder Automatik können Sie ein kleines Dankeschön hinterlegen, es erscheint als hübsches Geschenk in der Mail. Bewährt hat sich „Ein Gruß aus der Küche“: Jeder versteht ihn, und Ihre Küche gibt, was gerade gut ist. Tragen Sie nur die Sache ein, „bei Ihrem nächsten Besuch“ ergänzt die Mail selbst. Über „Vorschau“ sehen Sie die fertige Mail, bevor sie jemand bekommt.
Damit die Zustellung zuverlässig und rechtlich sauber bleibt, sind die Mail-Texte selbst fest vorformuliert. Sie bestimmen über die Schalter, was verschickt wird, und hinterlegen das Dankeschön.
Im Postfach Ihrer Gäste steht der Name Ihres Hauses als Absender, nicht „Gastavia“. Antworten gehen an die Adresse, die Sie unter „E-Mail für Gäste“ hinterlegt haben. Ist dort nichts eingetragen, landen sie bei uns und wir leiten sie weiter, was einen Tag kosten kann.
Das Fenster passt seine Höhe automatisch an und setzt keine Cookies, es braucht also keinen Cookie-Banner. Mit „Wochenkarte“ statt „Reservierung“ bekommen Sie einen zweiten Code, so zeigt Ihre Website immer automatisch die aktuelle Karte.
Erlaubt Ihr Website-Baukasten keinen fremden Code, wählen Sie „Nur ein Knopf“: ein einfacher Knopf „Tisch reservieren“, der auf Ihre Reservierungsseite führt.
Ohne eigene Website funktioniert es genauso gut: Unter „Teilen“ → „Wohin mit Ihrem Link“ steht für Google-Profil, Instagram, Facebook und WhatsApp, wo genau der Link hingehört. Bei Instagram ist das nur das Feld „Links“ im Profil.
Der Code führt direkt auf Ihre Reservierungsseite. Gäste scannen ihn mit der Handy-Kamera, keine App nötig. Gleich daneben liegt ein zweiter QR-Code, über den sich Gäste in Ihre Gästeliste für Post eintragen. Mit „Kärtchen drucken“ bekommen Sie ihn auf Karten für die Rechnungsmappe.
Haben Sie Veranstaltungen (Pro), gibt es einen dritten Code mit eigenem Aufsteller: „Unsere besonderen Abende“. Er führt auf die Übersicht Ihrer kommenden Abende, Termine stehen nicht auf der Karte. So bleibt sie gültig, Vergangenes verschwindet von selbst.
Das kann in den ersten Wochen vereinzelt vorkommen, solange unsere Absender-Adresse bei den E-Mail-Anbietern noch neu ist; es verschwindet mit der Zeit von selbst. Im Postfach steht der Name Ihres Hauses, die Adresse dahinter gehört zu uns; deshalb kann eine Mail anfangs im Spam landen, obwohl der Name vertraut aussieht.
Antworten Ihrer Gäste gehen an die Adresse, die Sie unter Einstellungen bei „E-Mail für Gäste“ hinterlegt haben. Ist dort nichts eingetragen, landen sie bei uns, und wir leiten sie weiter. Das kostet einen Tag, und bei einer Reservierung für den nächsten Abend ist ein Tag zu viel.
Meistens geht es um die Reservierung selbst, etwa „können wir statt zu viert zu sechst kommen“. Das tragen Sie in der Tagesansicht ein.
Ein Fall ist wichtiger als die anderen: Schreibt ein Gast sinngemäß „bitte keine Werbung mehr“, dann gilt das sofort, egal in welchen Worten und egal ob er den Abmelde-Link benutzt hat. Sie müssen ihn nicht auf den Link verweisen.
Der Knopf steht auch bei Gästen ohne Newsletter (im Blatt: „Kein Newsletter. Bekommt nach dem Besuch die Bitte um eine Bewertung.“). Diese Gäste haben nie in Werbung eingewilligt und bekommen trotzdem nach einem Besuch die Bitte um eine Google-Bewertung; das erlaubt das Gesetz bei bestehender Kundschaft. Genau danach kommt der Widerspruch am häufigsten.
Zurücknehmen können Sie das nicht. Nur der Gast selbst kann sich wieder anmelden, über das Anmeldeformular Ihrer Reservierungsseite.
Reservierungsbestätigungen und Erinnerungen laufen unabhängig davon weiter. Das ist keine Werbung, sondern die Abwicklung seines Tisches, und die darf und soll er bekommen.
Der Gast wird vollständig entfernt; vergangene Reservierungen bleiben anonymisiert erhalten (für Ihre Statistik, ohne Personenbezug). Das erfüllt die DSGVO-Löschpflicht.
Beim Wechsel von einer anderen Plattform (oder aus Excel) nehmen Sie Ihre Gäste einfach mit:
Gäste, die es schon gibt (gleiche E-Mail), werden automatisch übersprungen. So entstehen keine doppelten Einträge.
Wichtig (DSGVO): Die Marketing-Einwilligung wird beim Import bewusst auf „nein“ gesetzt: Eine Einwilligung aus dem alten System dürfen wir nicht einfach übernehmen. Ihre Gäste können sie bei der nächsten Reservierung neu erteilen (Häkchen im Formular).
Beim Wechsel von Quandoo & Co. übernehmen wir den Import im Rahmen der persönlichen Einrichtung komplett für Sie.
Sie erhalten jeweils eine Datei, die sich in Excel öffnen lässt: bei den Gästen mit Namen, Kontakt, Besuchen und Marketing-Einwilligung, bei den Reservierungen mit Termin, Personenzahl, Bereich, Status und Kontakt. Ihre Daten sind bei Gastavia nie eingesperrt, auch nach einer Kündigung können Sie beide Dateien noch 30 Tage lang herunterladen.
Gastavia hat keine Mindestlaufzeit. Sie bleiben, weil es funktioniert.
Vor der Buchung: Sie können alles einrichten und ausprobieren. Ihre Reservierungsseite ist für Gäste aber noch offline, und es geht keine E-Mail an Gäste. Der Gratismonat beginnt erst mit der Buchung, durch das Einrichten verlieren Sie also nichts. Oben in der Verwaltung steht der Hinweis mit dem Weg zur Abrechnung.
Im Gratismonat: alle Funktionen, auch Pro, egal welchen Tarif Sie für danach gewählt haben. Danach gilt Ihr Tarif.
Wenn eine Zahlung nicht durchgeht: Alles läuft weiter, auch Ihre Reservierungsseite. Oben in der Verwaltung steht ein Hinweis mit dem Weg zur Zahlungsart. Gesperrt wird erst, wenn mehr als ein Monatsbetrag offen ist, und das kündigen wir zehn Tage vorher schriftlich an.
Nach dem Vertragsende: In der Verwaltung bleibt eine Seite. Dort laden Sie Gästeliste und Reservierungen herunter, bis 30 Tage nach dem Vertragsende. Danach löschen wir alle Daten Ihres Betriebs. Aufbewahrt bleiben nur Nachweise: Ihre Zustimmung zu AGB und AVV dauerhaft, die Einwilligungen und Abmeldungen Ihrer Gäste und das Protokoll der Werbe-E-Mails an sie bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Vertragsende. Sie sind gesperrt und dienen nur noch als Nachweis. Ihre Reservierungsseite zeigt Gästen statt des Formulars Ihre Telefonnummer, und Ihre Gäste bekommen keine E-Mails mehr, auch keine Erinnerung an schon gebuchte Termine. Diese Gäste stehen in der Reservierungsliste; bitte melden Sie sich bei ihnen selbst.
Bis zur Löschung können Sie auf derselben Seite wieder buchen. Einstellungen, Gäste und Reservierungen sind dann sofort wieder da. Einen neuen Gratismonat gibt es nicht: Die Abrechnung beginnt mit der Buchung. Die Einrichtungsgebühr fällt nur an, wenn sie bisher nie berechnet wurde, etwa weil Sie im Gratismonat gekündigt haben. Dann steht sie bei der Buchung dabei. Ist aus dem früheren Vertrag noch eine Rechnung offen, begleichen Sie sie vorher unter Zahlungen & Rechnungen.
Bleibt das Problem länger als ein paar Minuten, melden Sie sich über das Formular unten, mit kurzer Beschreibung, was Sie sehen.
Direkter Draht
Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags. Sie sprechen mit den Menschen, die Gastavia gebaut haben.